Trampolin TV Unterbach

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Geschichte

40 Jahre Trampolinturnen im TV Unterbach

Seit 40 Jahren wird im TV 1905 Unterbach Trampolinturnen betrieben. Angefangen hat alles mit einigen Turnern, die sich nebenher auf das Trampolin begaben. Wann genau dies geschehen ist, ist nicht mehr nachzuweisen. Der Dipl. Sportlehrer Gerhard Kalisch, der als Übungsleiter für Kinder- und Jugendturnen im Verein verantwrtlich war, begann mit dem Aufbau des regelmäßigen Wettkampfbetriebes. Vorher gab es schon erste Vergleichswettkämpfe gegen den TV Ruppichteroth.
Gerhard Kalisch stand schon sehr früh Egon Burbeck für die Organisatorischen Aufgaben zur Seite. Diese Aufgabe übernahm er dann auch offiziell auf der Jahreshauptversammlung 1969. Mit dem Aufbau einer Leistungsgruppe gelangen Gerhard Kalisch schnell beachtliche Erfolge. So waren die Unterbacher Trampolinturner regelmäßig in den Bestenlisten des Rheinischen Turnerbundes vertreten. Zu dieser Zeit wurden diese Bestenlisten unabhängig vom Alter nur nach Geschlecht getrennt für den Rheinischen und Deutschen Turnerbund geführt. Aus dem umfangreichen Dokumentationsmaterial, das Egon Burbeck noch heute besitzt, geht hervor, das sich die Zahl der Unterbacher Aktiven in diesen Listen von Jahr zu Jahr steigerte. Vertreten waren hier Monika Burbeck, Bärbel Rheinhard, Ulrike Tillwich, Andreas Rydzewski, Stefan Mainka, Herbert Hasters, Udo Order, Jörg Schnierda und Karl-Heinz Hüninghake. Der größte Erfolg der jungen Truppe in den sechziger Jahren war der Gewinn der Deutschen Schülermeisterschaften 1968 durch Andreas Rydzewski.. 1969 belegten sowohl die Mannschaft der Jugendturnerinnen als auch der Jugendturner bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften den dritten Platz. Anfang 1970 wurden Monika Burbeck, Bärbel Rheinhard und Andreas Rydzewski in die Kernmannschaft des Deutschen Turnerbundes berufen. 1969 wurden dann auch die ersten neuen "Großgeräte" der Firma Eurotramp bestellt. Die Geräte zeichneten sich durch eine erheblich bessere Wurfkraft als die bisherigen Tornow Trampoline aus.
In der Folgezeit vergrößerte sich die Abteilung und die Unterbacher Halle reichte zum Training nicht mehr aus. Es wurde eine weitere Trainingsmöglichkeit in der neuen Sporthalle in Erkrath geschaffen. Mit dieser neuen Trainingsmöglichkeit wurde auch ein Pokalwettkampf ins Leben gerufen, der in Erkrath viermal ausgetragen wurde. Der sogenannte Pokal Unterbach war ein internationaler Wettkampf für Schüler und Jugendliche. Aktive kamen damals aus England, Holland und der Schweiz. Dieser Wettkampf hatt eine recht hohes Niveau, sodaß der damalige Bundestrainer Werner Loher regelmäßig zu Gast war. Hier verdienten sich auch die jüngeren Nachwuchsturner Jörg Schnierda und Karl-Heinz Hüninghake ihre ersten Lorbeeren. 1973 fuhren beide zu den Altersklassen-Weltmeisterschaften nach London. Dort wurden sie Vize-weltmeister im Synchronturnen in der Altersklasse der 13- und 14-jährigen. Als jüngste Teilnehmerin war Meike Burbeck in London am Start (Heute Meike Sieben, Mutter von Kira und Sina Sieben). In ihrer Altersklasse erreichte sie einen hervorragenden 3.Platz. Barabra Kalisch verpasste diesen nur knapp. Auch der 4.Platz von Jörg Schnierda und der 6.Platz von Karl-Heinz Hüninghake sollen waren sehr gut. Im Jahr 1973 wurde die Trampolin-Bundesliga ins Leben gerufen. Der TV Unterbach gehörte zu den Bewerbern um einen Platz in der zweigeteilten Bundesliga und konnte sich am 22.September 1973 in Bückeburg qualifizieren. In dieser Qualifikation lag die Mannschaft hinter der VT Bücckerburg und dem TB Essen-Frintrop auf dem 3.Platz Damals noch mit 5 Mannschaften im Norden und Süden ausgetragen, wurden als Übergangslösung gemischte Mannschaften zugelassen. Heute ist dies zum Standard in allen Ligen geworden. Schon in der ersten Saison konnte die Mannschaft das Finale der besten vier Mannschaften (zwei aus dem Norden, zwei aus dem Süden) erreichen. In allen folgenden Jahren mit Ausnahme 1981 war die Mannschaft immer im Finale vertreten. Das zweite Finale der Bundesliag fand 1974 in Erkrath statt. Hier erreichte die Mannschaft wie im ersten Jahr den dritten Platz.
Zu Anfang der siebziger Jahre erweiterte sich die Abteilung auch im organisatorischen Bereich. Gerhard Schnierda übernahm einige Aufgaben. 1974 ergaben sich persönliche Differenzen zwischen Egon Burbeck und Gerhard Kalisch, die zur Folge hatten, das Egon Burbeck seine Tätigkeit im TV Unterbach beendete. Dies war sicherlich auch einer der Gründe, warum der Pokal Unterbach 1975 nicht mehr stattfand. Gerhard Schnierda übernahm die Aufgaben und wurde Fachwart. Gleichzeitig wurde er zum Vorsitzenden des Bundesligaausschusses gewählt und leitete die Trampolin-Bundesliga bis in die neunziger Jahre hinein.
Neben der Teilnahme an der Bundesliga wurden auch etliche Erfolge im Einzel erreicht. So war Jörg Schnierda Deutscher Schülermeister. Jörg Schnierda und Karl-Heinz Hüninghake gehörten schon früh zur Jugend-Nationalmannschaft. Durch die zahlreichen Aufgaben als Trainer und der Verlagerung des Haupttrainings nach Erkrath, wurde es nötig, einen Trainer für den Nachwuchs zu finden. 1974 übernahm Bernd Richter, der auch zum Bundesliga-Team gehörte, diese Aufgabe. Durch die gestiegenen Anforderungen ergaben sich immer größere Probleme. In der Sporthalle in Unterbach war ein Training der besten Aktiven nicht mehr möglich. So ergab sich eine Teilung zwischen dem Nachwuchs und den Aktiven der Bundesligamannschaft. Diese Schwierigkeiten bestehen grundsätzlich auch heute noch. Unterbach verfügt immer noch nicht über eine adäquate Sporthalle.
1976 verließ Gerhard Kalisch als Trainer den TV 1905 Unterbach. Die Aufgabe wurde von Andreas Rydzewski in einer Doppelfunktion als Trainer und Aktiver übernommen. Andreas qualifizierte sich 1977 für die Europameisterschaften, die in Essen stattfanden. 1978 verpasste er auf dem Deutschen Turnfest in Hannover bei den Deutschen Meisterschaften der Herren durch einen Patzer in der Finalkür nur knapp einen Platz auf dem Treppchen. Leider reichte es auch nicht für die Qualifikation für die Weltmeisterschaften 1978 in den USA. Er mußte sich seinem ewigen Konkurrenten Ingo Trudrung von der SU Witten-Annen geschlagen geben.




In der Bundesliga waren die größten Erfolge fünf Titel in den Jahren 1978, 1979, 1980, 1982 und 1984. 1981 konnte sich die Mannschaft nicht für das Finale qualifizieren. In diesem Jahr wurde das sogenannte Zweitstartrecht völlig frei gegeben. Dies bedeutet, das Aktive in Mannschaftswettkämpfen für einen anderen als ihren Stammverein turnen können. Die völlige Freigabe bedeutete, das man eine Mannschaft nur aus Turnern/Turnerinnen aus anderen Vereinen zusammenstellen kann. Dies nutzten 1981 die Vereine aus, sodaß dies das einzige Jahr ohne Finalteilnahme war.
Das Problem der Nachwuchsförderung blieb bestehen. 1978 übernahm Harald Günther die Aufgabe von Bernd Richter. Trotz geringfügiger Erfolge konnte der Anschluß nicht geschafft werde. So starteten im Jahre 1981 Kerstin Liebl und Judith Krüll für den TuS Altenessen bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften der Schülerinnen. Ein Qualifikation für die Deutschen Einzelmeisterschaften konnte nicht erreicht werden. 1982 mußte Harald Günther das Nachwuchstraining Studienbedingt wieder abgeben. Bis Ende 1985 wurde es von den Mitgliedern der Bundesligamannschaft durchgeführt.
Mit insgesamt vier A-Kadermitgliedern stellte der TV 1905 Unterbach in den 70er und 80er Jahren einen großen Teil der Nationalmannschaft. 1981 waren Jörg Schnierda und Karl-Heinz Hüninhake bei den Europameisterschaften in Brighton (England) im Einzel und im Synchron vertreten. Desweiteren turnte Christiane Rother bei den Europameisterschaften im Einzel. 1982 konnte sich Jörg Schnierda für die Weltmeisterschaften in den USA qualifizieren.
1985 beschloß die Bundesligamannschaft ihre letzte Saison zu turnen. Mit dem Rückzug der Bundesligamannschaft gab auch Andreas Rydzewski seine Trainertätigkeit auf. Leider war der Nachwuchs noch lange nicht soweit, in die ihre Fußstapfen zu treten.
Karl-Heinz Hüninhake turnte noch ein weiteres Jahr für den TV 1905 Unterbach, trainierte als Sportsoldat aber durchgehend im Leistungszentrum in Frankfurt. Sein persönlich größter Erfolg war die Teilnahme an der Weltmeisterschaft 1986 in Paris, bei der er mit der Deutschen Nationalmannschaft Weltmeister wurde.

Seit 1982 nahm der TV 1905 Unterbach mit einer zweiten Mannschaft an der Landesliga des Rheinischen Turnerbundes teil. Nach dem Rückzug der Bundesligamannschaft wurde die zweite Mannschaft zur ersten Mannschaft. Von 1986 bis Anfang 1989 hatte Harald Günther das Training übernommen. In den Jahren 1987 und 1988 konnte wieder ein kleiner Erfolg erzielt werden, der aber leider nur von kurzer Dauer war. So stieg die Mannschaft 1987 von der Landesliga in die Verbandsliga auf und schaffte dann auch den Sprung in die zweite Bundesliga. Durch eine ständig wechselnde Zusammensetzung der Mannschaft konnte die 2.Bundesliga nicht gehalten werden und es erfolgte der direkte Abstieg wieder.



Anfang 1989 übernahm Jörg Schnierda das Training. Doch ein beruflicher Wechsel nach Frankfurt machte einen erneuten Trainerwechsel notwendig. Simone und Andreas Pellmann übernahmen jetzt das Training. Durch diesen häufigen Wechsel war zunächst ein weiterer Rückgang und Abstieg in dei Landesliga zu verzeichnen. Nach schwieriger Aufbauarbeit konnte dann 1994 der Landesliga-Endkampf (Aufstieg in die Verbandsliga) erreicht werden. Hier erturnte die Mannschaft einen achtbaren dritten Platz. In den folgenden Jahren war es schwierig talentierten und motivierten Nachwuchs zu finden. Der TV Unterbach verblieb in der Landesliga und konnte sich jedes Jahr im Mittelfeld plazieren. Weiterhin nahmen Aktive an den Rheinischen Pokalwettkämpfen teil. Mit der Installation des Rookies-Cups Ende der achtziger Jahre und dem Besuch vergleichbarer Wettkämpfe wurde dann mit viel Arbeit bis Ende der neunziger Jahre eine neue Basis geschaffen.
Zu Beginn des Jahres 2000 wurden dann neue Ziele gesetzt. Mit der Teilnahme an den Rheinisch-Westfälischen Mannschaftmeisterschaften wurde ein erster Erfolg erzielt. Gleichzeitig begannen Simone und Andreas Pellmann mit dem Aufbau einer neuen Nachwuchsmannschaft. Unterstützt wurden sie jetzt wieder von Harald Günther.
Im Herbst 2000 nahm die Mannschaft des TV Unterbach an der neu organisierten Landesliga teil. Angestrebt war die Teilnahme am Finale der besten 8 Mannschaften. Leider reichte die Leistung nicht ganz. Dafür wurde das B-Finale der zweiten 8 Mannschaften souverän gewonnen.
Im Jahr 2001 wurden die Ziele erweitert. Der Nachwuchs nahm erstmals seit Jahren an den Rheinischen Jahrgangsmeisterschaften teil. Die Damenmannschaft versuchte sich für die Deutschen Mannschaftsmeisterschaften zu qualifizieren
Bei den Jüngsten stellte der TV Unterbach mit Kira Sieben seit langem zum ersten Mal eine Rheinische Jahrgangsmeisterin. Die Damen verpaßten sowohl bei der Qualifikation bei den Rheinischen Jahrgangsmeisterschaften als auch bei den NRW-Mannschaftsmeisterschaften die Qualifikation zu den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften. Allerdings belegte die Mannschaft bei den NRW-Mannschaftsmeisterschaften einen guten dritten Platz. Auch die Schülerinnen-Mannschaft, die zum ersten Mal antrat, konnte sich für das Finale der besten Fünf qualifizieren.
Im Juni nahm mit Mirjam Vorwald zum ersten Mal eine Vertreterin des TV Unterbach am internationalen Ostseepokal teil. In einem gut besetzten Feld erreichte sie das Finale der besten Zehn.
In der Landesliga des Jahres 2001 startete der TV Unterbach erstmals mit zwei Mannschaften in der Liga. Sowohl die erste Mannschaft als auch die zweite Mannschaft konnte sich für das Finale der besten acht Mannschaften qualifizieren. Im Finale spielten dann allerdings die Nerven nicht mit und die erste Mannschaft landete lediglich auf Platz 5 und die zweite auf Platz 8.
Nachdem die Jahre 2000 und 2001 ein guter Neuanfang waren. galt es jetzt auf dieser Basis aufzubauen. Im Jahr 2002 nahmen nach längerer Zeit zum ersten Mal wieder Aktive an den Rheinischen Meisterschaften teil. Bei den Rheinischen Jahrgangsmeisterschaften erreichte Kira Sieben in ihrer Altersklasse den 3.Platz. Bei den Schülerinnen wurden Yvonne Köhlen vierte und Sina Sieben elfte. Bei den Rheinischen Meisterschaften 2002 wurde Mirjam Vorwald sechste und Kristin Koplin achte. Bei diesen beiden Wettkämpfen schafften es sowohl die Damenmannschaft als auch die Mannschaft der Schülerinnen die Qualifikation für die Deutschen Mannschaftsmeisterschaften in Weingarten am Bodensee. Zum ersten Mal nach Jahren konnte eine Mannschaft des TV Unterbach wieder an einer Deutschen Meisterschaft teilnehmen. Mit einer größeren Gruppe nahm der Verein auch im Jahr 2002 am internationalen Ostseepokal teil. Im Herbst 2002 dominierte die erste Mannschaft des TVU die Nordgruppe der Rheinlandliga (früher Landesliga) Sie gewann alle drei Vorrundenwettkämpfe. Somit waren die Hoffnungen groß im Finale einen der beiden ersten Plätze zu erreichen, die sicher zum Relegationswettkampf für die zweite Bundeliga führten. Im wieder auf vier Mannschaften reduzierten Finale der Rheinlandliga erreichte die Mannschaft dann leider nur Platz drei.. Jetzt galt nur noch das Prinzip Hoffnung, um sich für die zweite Bundeliga zu bewerben. Auch in diesem Jahr stellte der TV Unterbach wieder eine zweite Mannschaft in der Rheinlandliga. Da der Sieger der Rheinlandliga (TT Köln) sich nicht um einen Platz in der 2.Bundesliga bewarb, war der Weg im Frühjahr 2003 frei für die Relegation.
Im Frühjahr 2003 konnte ein weiterer Erfolg verbucht werden. Auf den Rheinischen Jahrgangsmeisterschaften in Duisburg konnte sich Yvonne Köhlen für die Deutschen Einzelmeisterschaften der Schülerinnen qualifizieren. Damit war der TV Unterbach seit 1986 zum ersten Mal wieder bei einer Deutschen Einzelmeisterschaft vertreten. In diesem Jahr gewann Yvonne Köhlen nicht nur die Rheinischen Jahrgangsmeisterschaften sondern auch die Rheinischen Meisterschaften. Sowohl die Damenmannschaft als auch die Mannschaft der Schülerinnen konnten sich erneut für die Deutschen Mannschaftsmeisterschaften qualifizieren. Im April kam es dann in Frankfurt zur Relegation für die 2.Bundeliga. Für die 2 freien Plätze hatten sich der TV Unterbach, der Kempener TV II sowie der TuS Aschendorf gemeldet. In einem spannenden Wettkampf konnte der TV Unterbach letztendlich gewinnen und in die 2.Bundesliga aufsteigen.
In der ersten Saison der 2.Bundesliga konnte dann der letzte Wettkampf gewonnen werden, sodaß der Klassenerhalt gesichert war. Die zweite Mannschaft trat in der Rheinlandliga an und schaffte überraschen die Qualifikation für das Finale. Hier konnten sie den sehr guten 3.Platz erreichen.
Im Jahr 2004 trat eine leichte Stagnation ein. Die Damenmannschaft und die Schülerinnenmannschaft konnten sich erneut für die Deutschen Mannschaftsmeisterschaften qualifizieren. Allerdings verpaßte Yvonne Köhlen, inzwischen Jugendturnerin, als auch Matthias Moßner, Schüler, die Qulifikation für die Deutschen Einzelmeisterschaften. Dafür erreichte Yvonne Köheln mit ihrer Synchronpartnerin Lena Lienenkämper eine hervorragenden 3.Platz im Synchronturnen beim internationalen Ostseepokal. Auch in der zweiten Bundesliga war es in diesem Jahr sehr schwierig. Im letzten Wettkampf ging es gegen den TST Satrup (Flensburg). Nur knapp ging dieser Wettkampf verloren, sodaß für die Saison 2005 wieder einmal nur das Prinzip Hoffnung galt.
Im Frühjahr 2005 ging es wieder aufwärts. Mit einem 3.Platz von Giulia Sancillo und einem 4.Plazt von Victoria Hackett bei den Rheinischen Meisterschaften (Schülerinnen), einem 2.Platz von Yvonne Köhlen (Jugendturnerinnen) bei diesem Wettkampf sowie dem Rheinischen Meistertitel für Matthias Moßner (Jugendturner) ging es wieder aufwärts. Giulia und Mathhias hatten sich für die Deutschen Einzelmeisterschaften qualifiziert. Giulia und Victoria hatten sich für die Deutschen Synchronmeisterschaften qualifiziert. Leider hatte Yvonne auch diesmal die Qualifikation verpaßt. Giulia, Yvonne und Matthias wurden zusätzlich für die Landesturnverbandsmannschaften nominiert. Bei den Deutschen Synchronmeisterschaften erreichten im Rahmen des Deutschen Turnfestes erreichten Giulia und Victoria eine sehr guten 11.Platz, Matthias wurde bei den Jugendturnern fünfzehnter. Im Rahmen des Deutschen Turnfestes fand auch der Pokalwettkampf stat. Diesen konnte Yvonne sicher gewinnen.
Inzwischen steht auch fest, das der TV Unterbach weiterhin in der 2.Bundesliga turnen wird.

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